02.03.2008
Sturm „EMMA“: Über 70 Wehren im Einsatz gegen Wind und Wasser
Von 13:00 bis 20:00 Uhr war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Über 70 Freiwillige Wehren sicherten Gerüste, sägten Bäume und bauten Barrieren gegen Hochwasserschäden
Bis in den heuten Vormittag sind die Feuerwehren Hamburgs mit den Auswirkungen von „EMMA“ beschäftigt. Dabei galt es umgestürzte Bäume von den Straßen zu räumen, Gerüste zu sichern und Gebäude in der HafenCity vor dem nahenden Hochwasser zu schützen.
Die Einsatzzentrale der Hamburger Feuerwehr bewältigte von ca. 13:30 h bis ca. 19:00 h das erhöhte Anrufer- und Einsatzaufkommen durch den Ausruf des internen Ausnahmezustandes. Dadurch wurden lageabhängig die Disponentenplätze aufgestockt und weitere Maßnahmen vorbereitet.
Abschließend kann gesagt werden, dass den Bürgern der Stadt durch die gute Zusammenarbeit von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr ausgezeichnet geholfen werden konnte.
Einen großen Dank auch die Wehren, die die Brandschutzreserve in den Bereichen gestellt haben!
Zur Schadenbeseitigung waren die folgenden Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt:
Alsterdorf
Altengamme
Altona
Barmbek
Bergstedt
Berliner-Tor
Berne
Bille
Billstedt
Billwerder
Blankenese
Boberg
Bramfeld
Curslack
Duvenstedt
Eidelstedt
Eimsbüttel
Eissendorf
Eppendorf
Fischbek
Fuhlsbüttel
Fünfhausen
Groß-Borstel
Harburg
Hausbruch
Hausbruch
Hummelsbüttel
Kirchsteinbek
Kirchwerder-Süd
Langenhorn
Langenhorn-Nord
Lemsahl-Mellingstedt
Lohbrügge
Lokstedt
Lurup
Marmstorf
Meiendorf
Moorfleet
Nettelnburg
Neudorf
Neuenfelde
Neuenfelde-Süd
Neuengamme
Neuland
Nienstedten
Ohlstedt
Öjendorf
Oldenfelde
Oldenfelde-Siedlung
Osdorf
Ottensen-Bahrenfeld
Poppenbüttel
Pöseldorf
Rahlstedt
Reitbrook
Rissen
Rothenburgsort-Veddel
Rönneburg
Sasel
Schnelsen
Sinstorf
Spadenland
Stellingen
Tonndorf
Volksdorf
Wandsbek-Marienthal
Warwisch
Wellingsbüttel
Wilhelmsburg
Winterhude
Wohldorf
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